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Power To The People Festival 2026: Springsteen, Foo Fighters & Co. für Gerechtigkeit

Tom Morellos Power To The People Festival 2026 vereinte Musiklegenden wie Bruce Springsteen und Foo Fighters in Columbia, Maryland. Ein Tag voller Aktivismus, politischer Anthems und Generationen übergreifender Auftritte.

Tom Morello

Foto: Dario De Marco, Public domain, über Wikimedia Commons. Zugeschnitten und einfarbig gedruckt.

Das erste Power To The People Festival fand am Samstag, den 4. Oktober 2026, im Merriweather Post Pavilion in Columbia, Maryland, statt. Kuratiert vom Rage-Against-the-Machine-Gitarristen Tom Morello vereinte das Festival Rock-, Hip-Hop- und Folk-Ikonen mit einer klaren Botschaft: Musik als Werkzeug für Aktivismus. Die Erlöse flossen an die Wählerrechtsorganisationen VoteRiders und HeadCount. Fans erlebten unvergessliche Kollaborationen, politische Hymnen und seltene Auftritte von Künstlern verschiedener Generationen und Genres.

Ein Lineup der Superlative

Das eintägige Festival mit zwei Bühnen präsentierte ein facettenreiches Programm aus Headlinern und Special Guests. Zu den Highlights zählten: - Bruce Springsteen (mit Joan Baez und Tom Morello) - Foo Fighters (mit Dave Grohl) - Dave Matthews (mit Cindy Mizelle) - Public Enemy (Chuck D und Flavor Flav) - Cypress Hill (B-Real und Sen Dog) - Joan Baez - Tenacious D’s Jack Black (als Teil von Jack Sabbath) - Geezer Butler (Black Sabbath) - Mike McCready (Pearl Jam) - Serj Tankian (System of a Down) - Stephen Stills (Buffalo Springfield)

Morellos eigener Auftritt unter dem Titel Tom Morello & Friends umfasste Gastauftritte von seinem Enkel Roman Morello, Darryl „DMC“ McDaniels (Run-D.M.C.) und Scott Ian (Anthrax) – die Bühne verwandelte sich in ein Sammelbecken der Rock- und Hip-Hop-Elite.

Unvergessliche Momente und Kollaborationen

Die gemeinsame Bühne stand im Mittelpunkt des Festivals. Springsteen eröffnete seinen Set solo mit „Streets of Minneapolis“, einem Song, den er als Reaktion auf die Morde an Renée Good und Alex Pretti geschrieben hatte. Später trat er mit Joan Baez für Bob Dylans „Chimes of Freedom“ auf, während Morello und seine Band ihn bei Covern von The Clashs „Clampdown“ und seinem eigenen „The Ghost of Tom Joad“ unterstützten.

Die Foo Fighters lieferten einen energiegeladenen Auftritt, der mit „Times Like These“ begann und mit „Everlong“ endete. Ein besonderer Höhepunkt war ihre Interpretation von Mose Allisons *„Young Man Blues“ zusammen mit dem Preservation Hall Jazz Band. Dave Matthews widmete Marvin Gaye mit „Mercy Mercy Me (The Ecology)“ und ließ Cindy Mizelle die Vocals übernehmen.

Der vielleicht theatralischste Moment kam von Jack Black, der mit Jack Sabbath – einer Supergroup mit Morellos Sohn Roman Morello, Yoyoka Soma und Hugo Weiss – eine furioses „War Pigs“ von Black Sabbath spielte. Geezer Butler komplettierte das Lineup am Bass.

Ein Festival mit Mission

Neben der Musik stand die Botschaft im Vordergrund: „Eine nicht parteiische Feier von Frieden, Gerechtigkeit, Solidarität, Musik und Gemeinschaftsaktionen“, wie es die Organisatoren formulierten. Ein Teil der Ticket-Einnahmen sowie alle Netto-Gewinne aus den VIP-Bereichen gingen an VoteRiders und HeadCount, zwei Organisationen, die sich für Wahlrecht und Wählerregistrierung einsetzen. Der abschließende Song des Festivals, John Lennons „Power to the People“, gesungen vom gesamten Ensemble, unterstrich die aktivistischen Wurzeln der Veranstaltung.

Für alle, die den Livestream verpasst haben, hier die Setlists des Tages: - Bruce Springsteen: „Streets of Minneapolis“, „Chimes of Freedom“, „Clampdown“, „The Ghost of Tom Joad“ - Foo Fighters: „Times Like These“, „Young Man Blues“, „Everlong“ - Tom Morello & Friends: „Killing in the Name“, „Fight the Power“, „Walk This Way“ - Dave Matthews: „Mercy Mercy Me (The Ecology)“, „Don’t Drink the Water“

Warum dieses Festival wichtig war

Das Festival war mehr als nur ein Konzert – es war ein Wiedersehen von Künstlern, die Rock, Hip-Hop und Folk über fünf Jahrzehnte geprägt haben. Von Springsteens Protestsongs bis zu Public Enemys revolutionärem Hip-Hop feierte das Event die Kraft der Musik, Veränderungen anzustoßen. Für die Besucherinnen war es eine seltene Gelegenheit, Foo Fighters und Springsteen auf einer Bühne zu erleben oder Jack Black und Geezer Butler* bei ihrer Hommage an Black Sabbath zu sehen.

Obwohl Details zu einer möglichen Ausgabe 2027 noch ausstehen, setzte das erste Power To The People Festival einen hohen Maßstab. Es bewies, dass Musik und Aktivismus an einem Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis verschmelzen können.

Was Fans wissen wollen

Welche Künstler traten beim Power To The People Festival 2026 auf?
Das Lineup umfasste Bruce Springsteen, Foo Fighters, Dave Matthews, Public Enemy, Cypress Hill, Joan Baez, Jack Black (Tenacious D), Geezer Butler, Mike McCready (Pearl Jam), Serj Tankian (System of a Down) und Stephen Stills (Buffalo Springfield). Tom Morello kuratierte das Festival und organisierte zahlreiche Kollaborationen.
Wann und wo fand das Power To The People Festival 2026 statt?
Das erste Festival fand am 4. Oktober 2026 im Merriweather Post Pavilion in Columbia, Maryland, statt. Es handelte sich um eine eintägige Veranstaltung mit zwei Bühnen.
Welches Ziel verfolgte das Power To The People Festival?
Das Festival verband Musik mit Aktivismus und spendete Erlöse an VoteRiders und HeadCount, zwei Organisationen, die sich für Wahlrechte und Wählerregistrierung einsetzen. Es sollte eine nicht parteiische Feier von Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität sein.

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